Welcome, welcome...

Lange waren wir uns unsicher: sollen wir mit unseren ganz persönlichen Eindrücken und Erlebnissen in die Öffentlichkeit gehen? Geben wir da nicht vielleicht zu viel preis? Interessiert das überhaupt jemanden?

Schlussendlich: Die Website ist entstanden, weil wir vor allem unsere Familie, aber auch unsere Freunde und alle anderen interessierten Leser mit aktuellen Informationen zu unseren Reisen und schönen Fotos auf dem Laufenden halten wollen. Und natürlich auch, um selbst schöne Erinnerungen zu behalten.

Südafrika und Mosambik 2016

In 2016 sind wir umgezogen - und haben mit unserem Iveco Namibia verlassen um nach Südafrika aufzubrechen. Bilder gibt es hier.

Sommer 2015 - Botswana

Chobe, Okavango, Moremi, Kubu Island - um nur ein paar unserer Traumziele zu nennen. Von Windhoek aus ging es Richtung Norden in den Caprivi. In Katima Mulilo über die Grenze und ein paar Tage den Sambesi hoch um dann wieder umzukehren und nach Botswana zu fahren. Eine schöne Runde mit viel Sand, Staub, 2 Plattfüßen im Moremi und noch mehr Tiererlebnissen haben wir hinter uns gebracht. Wie immer verging die Zeit viel zu schnell, war es doch wirklich eine traumhaft schöne Tour. Bilder gibt es jetzt endlich auch. Und zwar hier

Pfingsten 2015 - Namibia

Unser Iveco im Etosha
Unser Iveco im Etosha

Was machen wir mit zweieinhalb Wochen über Pfingsten? Richtig - wir drehen eine Runde durch Namibia! Kalte Nächte, warme Tage. Wüste, Meer und Etosha - Bilder gibt´s hier... 

Namibia Tour Januar 2015

Flucht aus der Kälte Europas - hinein in die Hitze Namibias. Von Windhoek aus nach Norden in den Etosha NP, dann weiter durch das wunderschöne Damaraland, im Ugab River auf der Suche nach Wüstenelefanten, ans Meer ans Cape Cross, Swakopmund und über die Spitzkoppe und die Ameib Farm wieder zurück nach Windhoek. Knappe 2.500 km, davon mehr als die Hälfte auf Pisten. Fotos gibt es bei den Bildern...

Von Südafrika nach Namibia mit dem Red Elephant

Mit dem Red Elephant von Südafrika nach Namibia - der neue wurde nach Port Elizabeth verschifft und los gehts. Mehr im Blog und bei den Bildern...

Red Elephant...

Iveco Turbo Daily 4x4
Iveco Turbo Daily 4x4

Unser neuer Iveco war zum ersten mal mit uns auf Tour und hat seine Testfahrt auf Sardinien bestanden. Anfang August wird er dann nach Afrika verschifft... Erste Bilder gibt es hier.

Cape Maclear, Malawi

Wenn die Sonne über dem Lake Malawi untergeht, dann kann das in Malawi nur an einem Ort sein: am Cape Maclear verbrachten ein paar wunderschöne Tage auf dem Chembe Eagles Nest Camp am Cape. Das Camp besticht mit seiner sehr ruhigen Lage am Randes des Geschehens und lädt zum Ausspannen ein. Die Küche ist gut, die Bar gut sortiert - so lässt es sich aushalten. Auch wenn die Bevölkerung dort mittlerweile eine enorme Dichte erreicht hat, ist die Cape unbedingt einen Tripp wert. Es gibt Bilder...

Osterreise 2014

Es gibt Neues von unserer Reise über Ostern 2014 nach Malawi und Sambia im Blog!

Löwen im Hwange NP, Zimbabwe - Video

Ein paar Löwen gefällig? Ein kleines Video aus dem Hwange gibt´s hier... Viel Spaß damit!

Unser neuer Iveco wird so langsam

So ganz langsam aber sicher tut sich was in Sachen "Neuer" - unser Iveco 2 nimmt Formen an. Außen sieht er schon einigermaßen nach Auto aus, wenngleich das aus den Bildern noch garnicht so hervorgeht. Aber es wird - innen hoffentlich auch so langsam. Ziel ist es, dass wir ihn Mitte / Ende März fertig abholen können. Mal sehen, ob´s klappt. Aber die Kellers in Poppenhausen strengen sich an und geben ihr Bestes... Ein paar weitere Bilder gibts hier...

Malawi - Sambia - Zimbabwe

Von Lilongwe über Lusaka nach Livingstone, Vic- Falls, Hwange NP, Fährfahrt über den Lake Kariba, Mana Pools NP und am Schluss noch ein paar Tage Strandurlaub am Malawisee - das war unsere Sommertour 2013 in knappen Worten. Mehr als 3.500 km, teils übleste Pisten, teils tolle Asphaltstraßen, beeindruckende Flora und Fauna im Hwange und Mana Pools, viele Policestopps und überraschende Grenzübertritte, sehr nette Menschen vor allem in Zimbabwe und eine gebrochene Schraube am linken Vorderrad - so muss eine Afrikareise sein. Mehr im Blog und bei den Bildern...

Malawi und Sambia Pfingsten 2013

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Endlich wieder zu Katha, die noch immer südlich von Nkhotakota in Malawi im Hungry Minds Kindergarten ihren Dienst tut. Drei Wochen hatten wir und konnten wieder so richtig Afrika inhallieren. In Malawi tauchten wir in schwarzafrikanische Märkte ein, fuhren Slalom um Fahradfahrer und Menschen auf den Straßen, hatten Elefantenbesuch auf dem Liwonde Safaricamp (ein ganz heißer Tipp für alle Wildnis- Fans), kamen mit der malawischen Spezialität "Feldmaus am Spieß" in Berührung, konnten ein paar Tage mit Katha Richtung Süden an den Shire reisen und hatten tolle Urlaubstage am See. In Sambia erlebten wir Wildnis pur im South Luangwa - Leopard, 4 Löwinnen am frischen Büffel- Kill, Hyänen, viele Elefanten, Hippos und Krokodile, nicht zu vergessen Pukus, Giraffen, Zebras und Co - heia Safari!

Nach knapp 3.000 km im Iveco - leider wieder mit gerissener A- Säule - sind wir mittlerweile wieder im Ländle und bereits voll in der Routine des Alltags angekommen, das geht ja bekanntlich immer schnell. Trotzdem: es war wieder wunderschön, wir sind gesund, hatten keinen Unfall und sind noch immer voll mit Eindrücken dieser wunderbaren Reise. Und haben endlich wieder mal unsere Katha in die Arme nehmen dürfen!

 

Erste Bilder sind online - weitere folgen...

Auf geht´s nach Malawi...

Nicht mehr lange... Dann geht´s wieder los. Wir wollen die 2 Wochen Osterferien 2013 nutzen und von Mombasa aus quer durch Tansania nach Malawi reisen. Für den reinen Transit haben wir uns eine gute Woche vorgenommen. Also keine sehr entspannte Urlaubsreise. Aber wir wollen möglichst schnell nach Malawi, weil dort unsere Erstgeborene zur Zeit ein halbjähriges Praktikum in einem Dorfkinderkarten in der Nähe von Nhkotakota absolviert. Mehr über ihr Projekt ist unter www.irgendwoinafrika.de zu finden. Ich berichte dann, wenn wir wieder zurück sind. Oder im Blog - wenn ich unterwegs Internet und Zeit finde... Bilder gibts hier.

Kenia und Tansania im August / September 2012

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Warten, warten und nochmals warten - so oder so ähnlich lässt sich die erste Woche unser Sommerreise wohl am besten bescheiben. Vermeintlich kleinere Reparaturen am Iveco (Spurstangenköpfe, Buchsen an den Drehstäben...) arteten in richtig Arbeit aus. Leider gab dann auch noch das Lenkgetriebe den Geist auf. Aber dank Ben (Mechaniker im JJ´s bei Chris in Nairobi) kamen wir nach fast einer Woche Nairobi dann doch noch weg. Leider ohne Servolenkung - macht nichts, ist eh nichts für richtige Männer...

Zunächst ging es in Masai Mara. Auf dem Weg dorthin besuchten wir unsere Masai- Freunde südlich von Narok - danke Kios und Saitoti für die tolle Aufnahme bei Euch. Wir kommen wieder. Nachdem wir ausgiebig die Migration erlebt haben, ging`s über Nairobi nach Kimana und dann über Oloitokitok nach Tansania. Ziel war zunächst der Lake Chala - traumhaft, wirklich. Elefantenbesuch (Herde mit angeblich 400 Tieren...) des Nachts, Paviane am Tag - schön war auch der Fußmarsch runter an den See.

Danach gings´s weiter in die Usambara Mountains zur Irente Farm bei Lushoto. Pangani war unser nächstes Ziel. Zunächst südlich bei Ushongo im Beach Crab Resort. Dann stand Peponi Beach Resort als Ziel fest. Very lazy, hier lässt es sich ausspannen (und nebenan super Pizza essen...).

Der Grenzübertritt nach Kenia verlief dann dieses mal ganz easy - nicht so, wie bei der Ausreise aus Kenia. Twiga Lodge, Tsavo East, Taita Hills und dann auf herrlicher Piste an den Lake Jipe. Hört sich kurz an - war´s aber nicht... dafür traumhaft schön!

 

Schaut selber, Bilder sind online...

Erfahrungen

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Beginnende Regenzeit in Kenia, da kommt Freude auf. Aber alles halb so schlimm. Unser zweiter Tripp führte uns von Nairobi aus zunächst Richtung Süden nach Namanga. Von dort ging es auf fürchterlicher Straße (Straße?) nach Osten in den Amboseli Nationalpark. Hier konnen wir dann auch gleich mal erfahren, was es heißt, wenn es in Afrika mal regnet. Allrad, Untersetzung, beide Sperren, Sandbleche - nur mit Hilfe von ein paar Masais konnten wir uns nach einigen Stunden aus dem Matsch befreien. So haben wir`s gewollt - wirklich? Blöd war eben, dass ich unbedingt die Abkürzung nehmen wollte...

Via Tsavo West peilten wir danach die Küste an und verbrachten einige Tage am Meer in Tiwi Beach - natürlich in der Twiga Lodge. Camping direkt auf dem Strand unter Palmen, traumhaft. Als nächstes steuerten wir die Shimba Hills an und hoppelten "hintenrum" durch herrlich Landschaft auf - wieder mal - schrecklicher Piste - nach Samburu. Links abbiegen auf den Mombasa Highway und schon waren wir in Voi in der Red Elephant Lodge, wo man schön und preiswert campen kann. Und dann zurück nach Nairobi zu Chris, Iveco abgestellt und zurück nach Hause... Bilder sind online.

Kenia die Erste

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Im Januar 2012 war es endlich soweit - ab nach Afrika. Der erste Trip zum "neuen" Auto nach Nairobi. Iveco putzen, ausmisten, neue Nummernschilder dranschrauben und schon konnte es losgehen.  

Begleitet wurde ich von meinem lieben Patenonkel - die Jungfernfahrt führte über Naivasha in die Masai Mara. Wow, das waren ein paar Tage voller einzigartiger Eindrücke. Tiere, Menschen, Begegnungen, die beste Ananas jemals - einfach klasse! 

Die Bilder sind schon online - der Reisebericht folgt.

Ausgerechnet Albanien...

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Jetzt fahren wir schon zum zweiten mal nach Albanien und wieder meldeten sich Bedenkenträger zu Wort. Egal, unsere Erfahrungen aus 2009 waren so positiv, dass wir in 2011 unbedingt mal wieder hin mussten. Wer weiß, wie lange das in dieser Form noch geht. Diesmal hatten wir gute 3 Wochen Zeit und sind auf dem Landwege angefahren. Nachdem Kroatien nicht so unser Ding ist, sind wir hier schnell durch gefahren - so schnell es eben mit unserem MAN geht... Dubrovnik haben wir dann aber doch als Zwischenstopp genutzt und besichtigt. Schön war´s und heiß - ein Tag reichte uns völlig. Dann ging es weiter via Montenegro über Podgorica "oben" im Norden rein nach Albanien. Bis wir den Grenzübergang gefunden haben, hat es zwar ein bisschen gedauert und mit dem Grenzer mussten wir auch noch verhandeln - aber dann waren wir wieder drin. Und diesmal standen Theth und andere Berggegenden auf dem Programm. Einsam stehen geht dort immer - wenn man will. Wenn man nicht will - muss man meistens trotzdem alleine stehen... Schön für uns! Und bei der tollen Bevölkerung ist das in der Regel auch überhaupt kein Problem. Wer so reist wie wir und einmal in Albanien war, der geht bestimmt nochmals hin. Tolle Natur, sehr freundliche Menschen und in vielen Gebieten noch ziemlich ursprünglich - einfach toll!

Aber schaut selbst - die Bilder sind online.